Energieeinsparungen
Weitere Verschärfungen der EnergieEinsparverordnung EnEV kommen in 2009 und in den Folgejahren. Die neue Verordnung ab 2009 sieht vor, die energetische Qualität von Neubauten um etwa 30% gegenüber dem heute erreichten Standard zu verbessern.
Dazu ergänzt das Bundeswirtschaftsministerium: „Durch die EnergieEinsparverordnung angestoßene Modernisierungsaktivitäten ersparen dem Bürger Energiekosten … und nutzen dem Klimaschutz.” Häuser, die nach den neuen Vorschriften gebaut werden, verbrauchen pro Jahr rechnerisch nur noch durchschnittlich ca. 4-6 Liter Heizöl oder Kubikmeter Gas pro Quadratmeter beheizte Wohn- und Nutzfläche. Bislang seien noch etwa zehn Liter und mehr Heizöl oder Kubikmeter Gas pro Quadratmeter und Jahr üblich.
Besonderen Wert legt die EnEV auf die „intelligente Erschließung” von Energieeinsparpotenzialen. Die verbesserte Planung und Ausführung, z.B. die Vermeidung von Wärmebrücken, wird belohnt (LIAPLAN Wärmebrückenkatalog siehe Internet). Die vorgeschriebene Energieeinsparung im Gebäudebereich ist wirtschaftlich vertretbar. Die zusätzlichen Kosten amortisieren sich durch Energiekosteneinsparung generell deutlich im Rahmen der Nutzungsdauer der Gebäude. Bei einer detaillierten Wärmebrückenberechnung nach dem LIAPLAN- Detailkatalog können erhebliche Verbesserungen des Primärenergiebedarfs erreicht werden. Speziell für KfW 60 oder KfW 40 Häuserist das eine wirtschaftliche Maßnahme zur Optimierung.
Die intelligente Lösung
- Erreichen des EnergieEinsparHaus-Standards (Förderung durch KfW, zinsgünstige Darlehen durch KfW)
- Wärmebrückendetailkatalog
- Heizkostenersparnis durch KfW 60/40 Häuser
- umweltbewusstes Bauen
- optimale Wärme- und Schallschutzwerte bei monolithischer Bauweise
- sehr gutes Raumklima
- Wohnflächengewinn
- Zeitersparnis durch einschaliges Wandsystem und geringes Steingewicht
- keine temperaturbedingte Verzögerung bei Winterbaustellen
- widerstandsfähiger Baustein aus natürlichem Rohstoff
- wirtschaftliches Mauern durch Dünnbettvermörtelung
